Enis Kajtazi aus der Klasse 6 GT der MS Geisenhausen nahm am Kreisentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs teil
Neufahrn/Ndb. Am 17.02.2025 fand der Kreisentscheid des diesjährigen bundesweiten Vorlesewettbewerbs in der Gemeindebücherei Neufahrn in Niederbayern statt. Ausgerichtet wurde dieser von der Buchhandlung Kindsmüller aus Ergoldsbach. Enis Kajtazi (Klasse 6GT), der im Dezember den schulinternen Vorlesewettbewerb gewonnen hatte, durfte nun die Mittelschule Geisenhausen beim Kreisentscheid in Neufahrn vertreten. Dabei trat er gegen die Vorlesesieger aus neun weiteren Schulen an. Aufgeregt aber dennoch souverän meisterte der Sechstklässler die beiden Vorleserunden. Es galt zunächst eine Textstelle aus einem bekannten Buch betont, fehlerfrei und flüssig vorzulesen. In der zweiten Runde mussten die Teilnehmer eine Textstelle aus einem fremden Buch präsentieren. Die Jury, bestehend aus Mitarbeitern der Bücherei und der Buchhandlung, bewerteten die dargebotenen Lesevorträge. Nach einer kurzen Beratung folgte anschließend die Siegerehrung. Der erste Platz wurde dabei an das Gymnasium Vilsbiburg vergeben. Als Dank und Anerkennung für die durchwegs guten Leistungen wurde jedem Teilnehmer von Bürgermeister Peter Forstner ein Buchpräsent sowie eine Urkunde überreicht.
Am Mittwoch, 17.01.2024 entfällt an allen Schulen im Schulamtsbezirk Landshut der Präsenzunterricht. Dies gilt damit auch für die Grund und Mittelschule St. Martin Geisenhausen.
Wir stellen deshalb für den morgigen Tag auf Distanzunterricht um.
Am Dienstag, 05.12.2023 entfällt an allen Schulen im Schulamtsbezirk Landshut der Präsenzunterricht. Dies gilt damit auch für die Grund und Mittelschule St. Martin Geisenhausen.
Wir stellen deshalb für den heutigen Tag auf Distanzunterricht um.
Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts machten sich die 2. Klassen der Grundschule Geisenhausen auf den Weg nach Deutenkofen. Bei sonnig-warmen Herbstwetter statteten die Kinder dem Lehr- und Beispielbetrieb für Obstbau einen Besuch ab. Bei Obstbaugärtnerin Renate Kleiner stand der Apfel im Mittelpunkt. Die interessierten Kinder durften diese Obstart mit allen Sinnen erfahren: Mit einer Apfelschälmaschine wurden die zuvor von den Kindern sorgfältig gewaschenen Äpfel spiralförmig zerkleinert. Dabei durfte das Probieren der Apfelstücke natürlich nicht fehlen. Als Nächstes stand das Herstellen von frischem Apfelsaft auf dem Programm: Zuerst mussten die Äpfel mit dem Messer in kleine Stücke geschnitten werden. In einem Obstmuser wurden diese in noch kleinere Stückchen geschreddert. Mit vereinten Kräften wurde das „Mus“ zum Schluss durch die Apfelpresse gedrückt und so frischer Apfelsaft gewonnen. Begeistert kosteten die Kinder den frisch gepressten Saft: lecker, süß und das ohne künstliche Zuckerzugabe!
Nach dem sehr lehrreichen, erlebnishaften Einstieg in die Welt des Obstbaus am Beispiel des Apfels machten sich die Kinder auf den Weg zu den Obstplantagen. Dort stand ein Traktor mit einem Anhänger bereit. In große, leere Obstkisten „gepackt“, wurden die Kinder vom Betriebsleiter und Obstbaumeister Hans Göding mit einem Stapler auf den Anhänger befördert – und schon startete die „Spritztour“ durch die Plantagen, vorbei an Äpfel, Birnen, Quitten und Trauben. Immer wieder mal wurde ein kurzer Halt eingelegt und Wissenswertes zu den Obstsorten mitgeteilt. So zeigte Herr Göding den Kindern beispielsweise, wie man richtig Äpfel pflückt. Dabei umfasst man den Apfel mit der ganzen Hand und dreht ihn vorsichtig ab. Löst sich der Stiel leicht vom Ast, so ist der Apfel pflückreif. Diese Vorgehensweise durften die Kinder in der Praxis erproben und jeweils ein paar Äpfel in eine bereitgestellte Tüte pflücken. Bepackt mit frischen, selbst gepflückten, heimischen Äpfeln und vielen interessanten Eindrücken traten die Kinder wieder den Rückweg an. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in den kommenden Wochen im Heimat- und Sachunterricht vertieft und erweitert.
(02.10.2023, Martina Strasser)
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